Das Autonomietraining nach Professor Grossarth-Maticek fördert die Selbstregulation und die eigenaktive Problemlösung. Eine blockierte Selbstregulation, was nichts weiter ist, als eine Verstörung der Selbstindividuation, kann auf Dauer krank machen. Die Ursachen für Blockaden sind häufig Ereignisse von hoher emotionaler Bedeutung (z.B. Schockerlebnisse, wie eben die Diagnose Krebs) oder schmerzliche Trennungen).

Im Autonomietraining werden alternative Handlungsstrategien und Verhaltensweisen entwickelt, die den Betroffenen eine bessere Selbstregulation, mehr Autonomie und damit mehr Wohlbefinden ermöglichet. Es ist dahei auch eine hervorragende Möglichkeit, während einer Krebstherapie unterstützend (als auch aufdeckend) eingesetzt zu werden. Vor allem erfolgt die Einbeziehung sozialer Faktoren bzw. des sozialen Umfeldes.

Die Wirksamkeit der Methode wurde in einer Vielzahl wissenschaftlicher Studien bestätigt.

Autonomietraining ist keine Psychotherapie, sondern ein Trainingssystem zur eigenaktiven Problemlösung auf der Kompetenzebene des Menschen.

Im Gespräch wird die Fähigkeit zur Selbstregulation angeregt. Selbstregulation ist die Fähigkeit, durch Eigenaktivität Wohlbefinden, Lustgewinn, Sicherheit und Sinnerfüllung zu erreichen. Das Aotonomietraining kann deshalb im Gegegensatz zu medizinischer Hypnose auch hervorragend Online durchgeführt werden und ist u.a. deshalb wichtiger Baustein meines Coachings (KrebsCoachings).

Im Autonomietraining stellt sich dann Erfolg ein, wenn eine alternative Verhaltensweise gefunden wird, die der Mensch selbst anstrebt und annimmt und die mehr Wohlbefinden und Problemlösung ermöglicht, als die bisher praktizierte Verhaltensweise. Genau diesem Ansatz folgt auch die von mir nicht nur im Rahmen des KrebsCoachings angebotene Hypnose (wie auch PALMTHERAPY®), die diesem Prozess hervorragend unterstützen und ergänzen.